Finden Sie das WMS, TMS, RPS oder MES, das wirklich zu Ihren Prozessen passt. Wissenschaftlich fundiert und unabhängig validiert durch das Fraunhofer IML.
Neutral. Wissenschaftlich. Zertifiziert.
Mit der »Logistik IT Online Auswahl« erhalten Sie eine objektive Entscheidungsgrundlage für Ihre Logistik IT. Die Bewertung basiert dabei nicht auf Marketingaussagen, Partnerschaften oder subjektiven Einschätzungen, sondern ausschließlich auf nachvollziehbaren, funktionalen Kriterien.
Sie spezifizieren funktionale und unternehmensbezogene Eigenschaften Ihrer zukünftigen WMS-, TMS-, RPS- oder MES-Lösung.
Sie priorisieren, welche Funktionen für Ihren Betrieb entscheidend sind und welche nice-to-have bleiben.
Sie erhalten einen objektiven, datenbasierten Vergleich der Systeme, die zu Ihren Anforderungen passen.
Jede Anbieterangabe wird vom Fraunhofer IML validiert und der Fragebogen jährlich an aktuelle Marktentwicklungen und neue Forschungserkenntnisse angepasst.
Mehr zur MethodikDer Anbieter erfasst und übermittelt die Systemfunktionalitäten anhand eines Fragebogens.
Das Fraunhofer IML verifiziert die Angaben neutral.
Validierte Daten werden freigeschaltet und für den Vergleich nutzbar gemacht.
Jährliche Evaluierung des Fragebogens an das Marktumfeld.
Unsere »warehouse logistics« Community ist das Fundament unserer Arbeit. Über 100 validierte Anbieter machen gemeinsam den Logistik IT-Markt transparenter.

Das »warehouse logistics« Team hat alle, auf warehouse-logistics.com gelisteten Logistik IT-Systeme validiert und damit die Logistik IT-Datenbank auf den aktuellen Stand gebracht.

Das »warehouse logistics« Team hat alle, auf warehouse-logistics.com gelisteten Logistik IT-Systeme validiert und damit die Logistik IT-Datenbank auf den aktuellen Stand gebracht.
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Eine Logistiksoftware muss funktionieren, das ist selbstverständlich. Aber funktioniert sie auch für die Menschen, die täglich damit arbeiten? Softwareergonomie und die Gestaltung der grafischen Benutzeroberfläche (GUI) sind entscheidend für Akzeptanz, Effizienz und den Erfolg einer Implementierung. Das Fraunhofer IML hat hierfür im Projekt „Picking Lab“ des Leistungszentrums Logistik & IT einen strukturierten Usability Check für Logistiksoftware entwickelt, der gezielt Potenziale zur Verbesserung von Nutzererlebnis, Effizienz und Prozesssicherheit aufzeigt.

Die Einführung einer neuen Logistik IT zählt zu den komplexesten Projekten in der Intralogistik. Ob Warehouse Management System (WMS), Transport Management System (TMS) oder eine andere Logistiksoftware – Fehler beim Go-live können Lieferverzögerungen, Bestandsabweichungen, Prozessunterbrechungen und erhebliche Mehrkosten verursachen. Der Erfolg eines solchen Projekts hängt deshalb nicht allein von der Auswahl der passenden Software ab, sondern vor allem von einer strukturierten Teststrategie. Systematische Testphasen ermöglichen es, Fehler frühzeitig zu erkennen, technische Risiken zu minimieren und die Qualität der Software vor dem Echtbetrieb sicherzustellen. Gleichzeitig schaffen dokumentierte Tests und Abnahmen Transparenz, erleichtern die Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Softwareanbieter und bilden die Grundlage für eine rechtssichere Projektabwicklung.

Die Einführung eines Warehouse Management Systems (WMS) ist weit mehr als ein reines IT-Vorhaben: Sie ist ein strategisches Projekt, das operative Abläufe im Lager, administrative Prozesse und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit verändert. Richtig umgesetzt verbessert ein WMS die Transparenz über Bestände, reduziert Fehlerquellen, unterstützt die Auftragsbearbeitung und schafft die Grundlage für stabile, standardisierte Prozesse. Damit der Übergang in den Regelbetrieb gelingt, müssen alle zentralen Handlungsfelder von Beginn an strukturiert und verbindlich gesteuert werden.

Der WMS-Markt ist komplex und für viele Unternehmen schwer überschaubar. Zahlreiche Anbieter, unterschiedliche Systemarchitekturen, Funktionsumfänge und Integrationskonzepte erschweren fundierte Entscheidungen und führen bei Verantwortlichen in der Logistik häufig zu Unsicherheit. Zentrale Fragestellungen sind dabei: - Welches WMS passt zu den eigenen Anforderungen? - Worin unterscheiden sich die Systeme tatsächlich? - Welche Funktionen gehören heute zum Standard, welche werden künftig erfolgsentscheidend sein? - Wie lässt sich ein WMS unter hohem Zeit- und Kostendruck erfolgreich einführen? Dieses Fachbuch richtet sich an Entscheider, Projektverantwortliche und Praktiker und bietet konkrete Handlungsempfehlungen für alle Phasen eines WMS-Projekts. Es betrachtet den gesamten Lebenszyklus eines Warehouse-Management-Systems – von der strategischen Einordnung über die Systemauswahl bis zur erfolgreichen Einführung. Praxisbeispiele zahlreicher Unternehmen zeigen, wie WMS-Projekte strukturiert geplant, bewertet und umgesetzt werden können.

Auf der Suche nach dem passenden Warehouse Management System (WMS) für die eigene Intralogistik müssen sich Anwendende neben der Definition der funktionalen Anforderungen auch mit der Fragestellung nach dem Deployment, also der Art und Weise der Software-Bereitstellung, auseinandersetzen. Aber was bedeutet es für die Praxis, wenn ein System als „Cloud-System“ angeboten wird und was gilt es als Anwender zu beachten? Diese und weitere Fragen zu den Themen Hosting, Architektur und Service-Modell von Logistik-IT-Systemen werden in dem Whitepaper „Logistik IT in der Cloud“ betrachtet.

Das vorliegende Whitepaper „Transport Management Systeme – Funktionsumfang, Zielgruppen und Vorteile“ zeigt die Bedeutung von Transport Management Systemen (TMS) zur Steuerung von Logistikketten auf. Durch die Betrachtung des Funktionsumfangs sowie der Vorteile des Einsatzes eines TMS, wird aufgezeigt, dass nicht nur Spediteure oder große Logistikdienstleister, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Handels- und Produktionsbereich von der Einführung eines TMS profitieren können. Dabei ist es entscheidend, das richtige System für seinen individuellen Einsatzzweck auszuwählen. Denn nicht jedes TMS bietet die gleichen Funktionalitäten und nicht jedes Unternehmen hat die gleichen prozessualen Anforderungen.

Als Nachschlagewerk und Ideengeber für die Neugestaltung von Lagerprozessen veröffentlicht das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML im HUSS-VERLAG das Fachbuch »Prozessoptimierung in der Intralogistik – Methoden, Software und KI sinnvoll einsetzen«. Nach dem Motto »Think big, start small« erhalten die Leserinnen und Leser Methoden und Denkweisen an die Hand, um große Ziele mit kleinen Schritten umzusetzen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Das Buch ist dabei in drei Kapitel unterteilt. Zunächst werden Methoden erläutert, um Prozesse zu strukturieren und zu analysieren. Anschließend werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Prozesse durch gezielten Softwareeinsatz optimiert werden können. Im dritten Kapitel wird ein Blick auf das Thema künstliche Intelligenz und deren Anwendungsbereiche zur Prozessoptimierung in der Intralogistik geworfen. Die theoretischen Inhalte werden nach jedem Kapitel durch Anwendungsbeispiele und Erfolgsgeschichten aus der Praxis veranschaulicht.

Die 10 Goldenen Regeln der WMS-Einführung Auf dem Teilnehmertreffen 2014 der WMS Datenbank wurde erstmalig der »Projektleitfaden für die erfolgreiche Einführung eines Warehouse Management Systems (WMS)« vorgestellt, der zuvor gemeinsam mit dem Beirat »warehouse logistics« entwickelt wurde. Die Idee dafür resultierte aus der Diskussionsrunde zur „Go-Live Strategie“ im Rahmen des Teilnehmertreffens 2012 und wurde nun in großer Runde finalisiert. Für die erfolgreiche Einführung eines (neuen) Warehouse Management Systems bis hin zum Go-Live und der anschließenden Überführung in den Regelbetrieb geben die »Die 10 goldenen Regeln der WMS-Einführung« eine wichtige Orientierungshilfe für eine erfolgreiche und zielgerichtete Umsetzung solcher Projekte. Dieser Projektleitfaden richten sich daher an alle Unternehmen, die vor der Einführung eines neuen oder der Ablösung eines bestehenden WMS stehen. Bitte klicken Sie auf die gewünschte Sprache, um das Whitepaper im PDF-Format herunterzuladen:

Mit der Veröffentlichung des Whitepapers liefert das »Team warehouse logistics« des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML einen transparenten Überblick über die Thematik von Softwaretests in der Intralogistik und unterstützt damit die »warehouse logistics«–Community bei der idealen Verwendung. Mit Hilfe von Softwaretests soll geprüft werden, ob die festgelegten Funktionalitäten und Abläufe seitens der Software erfüllt sind und fehlerfrei ablaufen. Aufgrund des hohen Funktionalitätsumfangs ist der Nachweis einer kompakten Fehlerfreiheit schwierig. Deshalb sollen, durch im Vorfeld festgelegte Szenarien, alle Funktionalitäten und Abläufe getestet werden, sodass Fehler vermieden werden können. Denn je später diese Fehler entdeckt werden, desto teurer ist ihre Behebung. Neben der Vorbereitung und Durchführung von Softwaretests soll das Whitepaper bei der erfolgreichen Verwendung helfen und beschreibt dabei die Struktur der Testdokumente, die detaillierte Vorgehensweise beim Test sowie die Behandlung von Testabweichungen und die erfolgreiche Durchführung inklusive Go-Live. Bitte klicken Sie auf die gewünschte Sprache, um das Whitepaper im PDF-Format herunterzuladen:

Mit dem Whitepaper »WMS und ERP - Funktionale Abgrenzung« greift das »Team warehouse logistics« des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML eine häufig diskutierte Fragestellung auf: Ist das eine WMS oder eine ERP Funktionalität? Aufbauend auf einer funktionalen Abgrenzung der Systeme beschreibt das Whitepaper auch projektspezifisch zuzuordnende Funktionalitäten. Vielen Anwendern fällt es schwer bestimmte Funktionalitäten den Systemen WMS und ERP zuzuordnen. Zudem verstärkt die zunehmende Verwischung der Systemgrenzen die Intransparenz. Das Whitepaper »WMS und ERP – Funktionale Abgrenzung« soll Sie als Anwender bei der funktionalen Abgrenzung von WMS und ERP Systemen unterstützen. Zudem soll es Sie für die Herausforderungen, die durch funktionale Überschneidungen entstehen, sensibilisieren. Gleichzeitig werden die Ausprägungsformen von WMS als integraler Bestandteil eines ERP Systems oder als Stand-Alone-System erläutert und gegenübergestellt.

Das Whitepaper »Neues WMS und neues ERP – Herausforderungen und Implementierungsreihenfolge« des »Team warehouse logistics« soll Sie als Anwender für die verschiedenen möglichen Vorgehensweisen bezüglich der Implementierungsreihenfolge von WMS und ERP System sensibilisieren. Neben der Definition möglicher Einflussgrößen auf die Reihenfolge der Implementierung sowie die Priorisierung dieser Einflussgrößen zeigt das Whitepaper für verschiedenen Szenarien die sinnvollste Implementierungsreihenfolge von ERP System und WMS auf. Zudem wird ergänzend die Durchführung einer zeitgleichen Implementierung beider Systeme reflektiert. Des Weiteren werden Bedingungen für das erfolgreiche Gelingen eines solchen Projektes formuliert. Dabei werden stets sowohl praktische Projekterfahrungen von Experten der Branche als auch die Expertise des »Team warehouse logistics« berücksichtigt.

Mit dem Whitepaper »Wann und warum brauche ich ein WMS?« liefert das »Team warehouse logistics« des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML einen kompakten Überblick rund um das Thema der Einführung, Auswahl und Nutzen eines »Warehouse Management Systems«. Neben Anregungen und Denkanstößen behandelt das Paper gleichermaßen konkrete Vorschläge. Vielen Unternehmen fällt es schwer, sich für oder gegen ein »Warehouse Management System« zu entscheiden. Zwar ist es den Meisten bewusst, dass sie sich mitten im Zeitalter der Digitalisierung befinden, doch zu groß ist die Angst nicht die richtige Auswahl zu treffen. Dieser Zwiespalt ist bei der Mehrheit nicht zuletzt durch die hohen Investitionskosten sowie dem Zeitaufwand im Falle einer Implementierung eines WMS bedingt, die zweifelsohne nicht zu unterschätzen sind. Die Gründe ein »Warehouse Management System« einzuführen, können vielfältig sein: kürzere Durchlaufzeiten, Automatisierung von Prozessen, die Bewältigung kleinerer Losgrößen und eine höhere Variantenvielfalt sowie die Gewährleistung der Bestandssicherheit sind mögliche Argumente und Anforderungen dafür. Doch leider wird immer noch das Leistungsvermögen eines WMS verkannt. Deshalb hat sich das »Team warehouse logistics« dieser Thematik angenommen und ein Whitepaper »Wann und warum brauche ich ein WMS?« herausgebracht. Bitte klicken Sie auf die gewünschte Sprache, um das Whitepaper im PDF-Format herunterzuladen:
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Hinter dem Projekt »warehouse logistics« steht das Team »warehouse logistics« am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML. Als interdisziplinäres Team aus InformatikerInnen, IngenieurInnen und LogistikerInnen verbinden wir Fachwissen aus Logistik und IT mit angewandter Forschung und verfolgen dabei einen herstellerneutralen Ansatz.
Sie können Warehouse Management Systeme (WMS), Transport Management Systeme (TMS), Ressourcenplanungssysteme (RPS) und Manufacturing Execution Systeme (MES) vergleichen.
Alle teilnehmenden Anbieter und Systeme sind auf der Unterseite Logistik IT-Anbieter übersichtlich zusammengetragen. Die Anbieterprofile enthalten Kerninformationen für einen kompakten Überblick.
Ja. Der Basis Zugang ist kostenfrei und ermöglicht eine erste Systemauswahl anhand von K.-O.-Kriterien sowie eine grundlegende Bewertung relevanter Funktionen. So kann das Vorgehen unverbindlich kennengelernt werden. Für einen detaillierten Produktvergleich und den vollständigen Funktionsumfang eignet sich ein Premium Zugang.
Die Erhebung der Anbieter- und Systeminformationen erfolgt strukturiert über standardisierte Fragebögen. Die übermittelten Angaben werden durch das Fraunhofer IML neutral überprüft, ergänzt und im Rahmen persönlicher Gespräche sowie semi-strukturierter Interviews validiert. Erst nach erfolgreicher Prüfung werden die Daten für den Systemvergleich freigeschaltet. Die Bewertungsgrundlagen werden zudem regelmäßig an aktuelle Marktanforderungen und Forschungserkenntnisse angepasst.
Die Fragebögen decken alle relevanten Aspekte für die Bewertung von Logistiksoftware ab. Erfasst werden unter anderem Anbieter- und Projektmerkmale, technische Systemeigenschaften sowie Kern- und Zusatzfunktionen der jeweiligen Systemgruppen. Dabei werden sowohl Verwaltungsfunktionen als auch zentrale Prozessabläufe berücksichtigt, um einen ganzheitlichen Vergleich der Systeme zu ermöglichen.
Der Aufnahmeprozess beginnt mit einem unverbindlichen Erstgespräch. Nach Annahme des Angebots des Fraunhofer IML beginnt der Prozess der Datenerhebung und -validierung. Dafür füllen Sie als Anbieter den Fragebogen aus und in einem persönlichen Gespräch prüfen Logistik IT-ExpertInnen vom Fraunhofer IML alle Angaben auf Plausibilität. Nach erfolgreicher Validierung wird das System in der Datenbank freigeschaltet. Dies beinhaltet sowohl ein Anbieterprofil mit kompakten Informationen zum Unternehmen und gelisteten Systemen sowie die Berücksichtigung in der »Logistik IT Online Auswahl«.